Corinna Wegeler (Vorstand) beendet Ihre Zusatzausbildung als Kinderhospizbegleiterin

Ich (Corinna Wegeler) möchte gerne darüber schreiben damit Menschen, die uns gerade kennenlernen und Freunde unserer Arbeit mitbekommen, dass wir weiterhin sehr an unserer Arbeit hängen. Ich bin immer sehr nahe an den Familien und Kindern, denen wir Wünsche erfüllen. Es ist ein Segen für mich daran teilhaben zu dürfen. Um mehr zu erfahren und damit Hilfe leisten zu können, habe ich die 1-jährige Zusatzausbildung zur ambulanten Kinderhospizbegleiterin gemacht. Auch um über Kinderhospizen zu erzählen und über die Möglichkeit der Palliativmedizin. Kinderhospizen sind nicht gleich ein Ort zu dem die Familie geht, um ihr Kind sterben zu lassen. Es ist ein Ort der Ruhe, des Zusammenseins ohne „Krankenhausstimmung“, ein Ort an dem das erkrankte Kind entspannen und die Familie sich austauschen kann. Oftmals geht es den Kindern dort wieder besser, so dass sie nochmal nach Hause gehen.

Ich könnte viel dazu schreiben, möchte aber satt dessen jeden, den das Thema berührt oder interessiert sich an mich zu wenden. Auch Familien, die noch eine Hemmschwelle haben kann ich nur bitten mit mir zu sprechen. Danach wissen sie mehr und können in Ruhe entscheiden.

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